Am 29.01. um 19 Uhr: Goethes Faust auf einer Zeitreise ins 21. Jahrhundert


Worum geht es eigentlich in Goethes Faust? Darum, was die Welt im Innersten zusammenhält. Und was ist das? Die Schwerkraft vielleicht?
Mit dieser Frage beschäftigten sich drei Kurse im Fach Darstellendes Spiel am Herbartgymnasium in ihrem Stück „Augenblick, verweile doch! Ein Faust Projekt.“ von Klaus Opilik, zu sehen am 29.01. um 19 Uhr in der Aula des Herbartgymnasiums. 


Wenn Gott und der Teufel eine Wette abschließen, dann ist klar was passiert- Chaos. Und mittendrin Faust. Nicht, dass das Leben so schon schwer genug wäre, jetzt mischen sich auch noch höhere Mächte ein. Und dann kommt auch noch die Liebe dazu. Schafft es der Teufel, Faust zu verführen? Eine Wette, die nicht ohne Folgen bleiben kann.


In den vergangenen Monaten haben die Schüler und Schülerinnen der 12. Klasse in Kleingruppen Szenen des Stücks improvisiert, inszeniert und schließlich auf die Bühne gebracht. In einer Collage aus diesen Szenen erwecken sie nun die Geschichte von Faust 2018 wieder zum Leben. Es ist also kein Wunder, dass dieser sich jetzt mit unbestimmten Integralen und Erörterungen plagt, während ihn der Teufel gerne in die Disco ausführen würde.


Von der Inszenierung bis zur Aufführung liegt die Planung der Veranstaltung komplett in den Händen der Schüler. Der Eintritt ist frei, die angehenden Abiturienten freuen sich aber über eine kleine Spende zur Finanzierung ihres Abschlussballs.


Und was ist es nun, was die Welt im Innersten zusammenhält?
Erfahren Sie es am 29.01. um 19 Uhr im Herbartgymnasium!

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